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27.03.2012 07:14 Alter: 7 yrs

Hoffnung trotz Rekordpleite

Der WBV Graz musste in Tirol eine 1:32-Niederlage einstecken.


Das nennt sich dann wohl Bauchfleck. Die Grazer Wasserballer vom WBV sind in Innsbruck bei Tirol mit 1:32 untergegangen. "Das ist die hchste Niederlage der Vereinsgeschichte", sagt WBV-Vizeprsident Gerd Lang. Der Grund fr das Debakel ist schnell erklrt: Die meisten Legionre haben die weite Anreise nach Tirol fr ein Vorrundenspiel nicht mitgemacht, dazu waren Leistungstrger wie Tine Kacafura und Erich Schaffhauser verletzt. Mit einer besseren Jugendmannschaft gab es dann nichts zu holen. "Trotzdem darf man nicht so hoch verlieren", sagt Lang.

Die Tiroler wollten mit dem hohen Sieg auch dem WBC Innsbruck Schtzenhilfe fr den Einzug ins Play-off der besten vier leisten. "Bei 24:0 ist der Tiroler Trainer vom Schiedsrichter ausgeschlossen worden. Das zeigt schon, wie ernst sie das Spiel genommen haben."

Wenigstens hat es am Samstag gegen Innsbruck zu einem 11:11 gereicht. "Und ein Punkt war unser Ziel fr diese beiden Spiele", ist Lang dann doch irgendwie zufrieden mit dem Wochenende.

Im Kampf um die Play-off-Pltze sei noch nichts passiert. "Denn zu Hause treten wir in Bestbesetzung an und da halten wir sicher ganz anders dagegen", ist sich Trainer Ewald Kroboth sicher, dass die Rekordpleite ein einmaliger Ausrutscher bleibt.

KLAUS MOLIDOR / KleineZeitung